Prävention

Was kann ich für meine persönliche Burnoutprävention tun?

Prävention bedeutet, dass Sie auf sich achtgeben. Wertschätzend mit Ihren Bedürfnissen umgehen. Und es als ein Erfolgsfaktor verstehen, auch ungestörte Ruhepausen einzulegen. Holen Sie sich Unterstützung für Ihre Psychohygiene, Muße und Ihr körperliches Wohlbefinden durch die Experten in Sachen Burnout-Prävention. Bei den Resilienzprogrammen finden Sie konkrete Anleitungen, Tipps und Empfehlungen, was Sie persönlich für die Erhaltung Ihrer Gesundheit und Leistungskraft beitragen können..

Burnout ist keine Krankheit, sondern ein Prozess, der aufgehalten werden kann – je früher, desto besser! Letztendlich ist jeder Moment, in dem Sie sich wohl und zufrieden fühlen, die beste Burnoutprävention. In dem Test können Sie vielleicht noch weitere Anregungen finden, was genau Sie dazu tun können, um weiterhin in der Balance zu bleiben!

Nehmen Sie erste Zeichen ernst, wie z.B., dass Sie immer öfter Ihre Schlüssel suchen müssen. Planen Sie mehr Ruhepausen ein oder suchen Sie sich gezielt Begleitung dabei, mehr Lebensqualität und Erfüllung in Ihrem Leben zu finden. Jeder Moment, in dem Sie sich gestresst fühlen oder sich ärgern, kann dazu beitragen, dass Sie immer mehr in die Burnout-Spirale kommen. Vielleicht helfen Ihnen Methoden des Selbst- und Konfliktsmanagements, gelassener zu bleiben und wirksam die Herausforderungen des Alltags lösen zu können. Meditation, Bewegung, Kontakt mit Freunden – finden Sie heraus, welche Methode Ihnen hilft, selbst-bewusst den Alltag mit einem gewissen Abstand zu betrachten und Lösungswege zu entdecken. So entwickeln Sie Ihre persönliche Burnout-Prävention und bauen Sie in Ihren Alltag ein. Damit verhindern Sie das Voranschreiten des Prozesses, wo Ihnen nur noch massivere Interventionen helfen können, wieder in Ihre Kraft zurück zu finden!

Prävention für Unternehmen

Stress kostet Geld. Um das zu verhindern, ist ein Frühwarnsystem im Unternehmen von großer Wichtigkeit. Dazu gehört nicht nur, dass Ihre Mitarbeiter die Informationen über die Stufen des Burnouts kennen und auch lernen, wie sie gegebenenfalls einen Kollegen ansprechen, sondern vor allem eine Strategie, wie das Unternehmen präventive Maßnahmen integriert, z.B. mit einem Handlungsleitfaden für Führungskräfte. Unterstützen Sie Ihre Führungskräfte in dem Know How, wie Burnout-Symptome oder psychischen Erkrankungen verhindert, erkannt und behandelt werden können.
Leider vergeht oft zu viel Zeit im Finden der Handlungsmöglichkeiten und Ansprechpartner. Nutzen Sie die Möglichkeiten des KompetenzNetz Burnout, um schnell einen Überblick über das regionale Angebot in Prävention, Behandlung und Wiedereingliederung zu finden. Informieren Sie sich über die Behandlungsmöglichkeiten in Ihrer Region, schließen Sie Kooperationen in Zeiten der Ruhe, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Auf unseren Veranstaltungen können Sie von unserem Beziehungsnetzwerk profitieren und Coaches, Teamsupervisoren, Trainingsanbieter, Therapeuten und Experten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement kennen lernen.

  • Zertifizierte Coaches, Teamsupervisoren, Trainingsanbieter, die eine Expertise in den Themen Burnout-Prävention und betriebliches Gesundheitsmanagement haben.
  • Beratungshotline zu psychischen Erkrankungen im Arbeitsleben, 01805-950951, beratung.bapk@psychiatrie.de
  • Spezialisten der Krankenkassen, Betriebsärzte oder niedergelassene Ärzten
  • Betriebsrat
  • Selbsthilfegruppen (Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker, www.bapk.de, Begleitung für Angehörige)
  • Psychosomatische Kliniken
  • Experten betrieblichen Gesundheitsmanagements, wie z.B. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, www.baua.de oder Ansprechpartner der Landratsämter und Industrie- und Handwerkskammern.

Der Return on Invest für Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements liegt zwischen 1 zu 4 und 1 zu 10, kalkuliert Werner Kissling, Leiter des Centrums für Disease Management, von der TU München.
Eine klare Etikette im Umgang mit Faktoren der Gesundheitskultur hilft, mit den neuen Freiheiten gesundheitsfördernd umzugehen, Inspiration hierfür können Sie hier finden.

Was kann ich für meine persönliche Burnout-Prävention tun?

Burnout ist keine Krankheit, sondern ein Prozess der aufgehalten werden kann – je früher, desto besser! Letztendlich ist jeder Moment, in dem Sie sich wohl und zufrieden fühlen, die beste Burnout-Prävention. In den Resilienzprogrammen und in dem Test können Sie vielleicht noch weitere Anregungen finden, was genau Sie dazu tun können, um weiterhin in der Balance zu bleiben!

Nehmen Sie erste Zeichen ernst, wie z.B. dass Sie sich über einen längeren Zeitraum hinweg immer erschöpfter fühlen. Planen sich mehr Ruhepausen ein oder suchen Sie sich gezielt Begleitung dabei, mehr Lebensqualität und Erfüllung in Ihrem Leben zu finden. Jeder Moment, in dem Sie sich gestresst fühlen oder sich ärgern, bedeutet bereits einen Risikofaktor. Vielleicht helfen Ihnen die Methoden des Selbst- und Konfliktsmanagement, gelassener im Alltag zu bleiben und wirksam die Herausforderungen des Alltags lösen zu können. Ob in der Meditation, Bewegung, im Kontakt mit Freunden – finden Sie heraus, welche Methode Ihnen dabei hilft, selbst-bewusst den Alltag mit einem gewissen Abstand zu betrachten und Lösungswege für die Herausforderungen des Alltags zu finden. Planen Sie Zeit hierfür geduldig und konsequent in den Alltag ein, bevor der Prozess zu weit vorangeschritten ist, und Ihnen nur noch massivere Interventionen helfen, wieder in Ihre Kraft zurück zu finden!

Hier finden Sie noch weitere wichtige Informationen über die Zusammenhänge von Stress und Burnout.

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Kurzzeitverfahren zur Ermittlung psychischen Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz finden Sie hier